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Kapitän Pött

 

Aus dem originalen Niederdeutsch von Claus Groth.
Geboren 1819 in Heide/Holstein. Lehrer, zuletzt Professor in Kiel, wo er in 1899 starb. Plattdeutscher Dichter ("Der Quickborn").

Ins Hochdeutsche von: E. Bügge-Wood.

 

"Von Ystadt kamen Sie?" fragte der >alte Kapitän=,-

so nannte man ihn und man sah= es ihm an; wir trafen ihn im Fährhaus beim Grogg - AVon Ystadt! - Sie! - gelehrter Herr!, von Schweden! "Und mit einem Dampfer! - für die Wissenschaft! -

AIst=s möglich!, ohne Ladung!,- und von Ystadt!"

"Lachs angeln, womöglich?", sagte er mit Bedenken. - Was ich ihm sage von Forschung, die ganze Ostsee hindurch und an den Küsten entlangt, das glaubt er nicht, "das bringt keinem Menschen was ein." "Wir fanden auch nichts heraus mit Forschung, denn was die See bedeckt ist ein Geheimnis." Man kann doch, sagte ich, fangen was darunter lebt.

"Lachs fangen sagte ich, ist so eine Sache,"

seine Worte waren:, "Lachs gibt es dort bei Ystadt, das ist der rechte Platz, die gibt es dort, das ist mir klar."

Und dabei blieb er.

Aber sein breites Gesicht, wetterhart und voll von Pockennarben, sagte doch mehr, dachte ich, als nur: "Ich glaube das nicht, mache mir nichts vor," freundlich blieb es, nachdenklich trank der alte Kapitän sein Glass und sah aus dem Fenster über die See hinaus, als ob es was zu sehen gab, nordwesten rauf, weit über den Horizont, und sagte for sich hin: "Ystadt!"

Sind Sie dort gewesen, Kapitän?, fing ich dann an zu fragen, dann von Schweden, von Stockholm - aber das störte ihn nicht, was ich ihm auch erzählte - nur von Ystadt - Kennen Sie den Hafen, Kapitän Pött?

"Ob ich ihn kenne?, meinen Sie, junger Herr?"

War dann seine Antwort, und er drehte sich um, als ob er aus einem Traum erwachte-: "Hier, genau so wie meine Hand", - und dabei zeigte er mir seine Linke, die die Farbe von Eichrinde gleichte, und im Umfang so groß wie ein Balast-Schaufel - und jetzt, wie eine geöffnete Schleuse, fing die Unterhaltung an:

"Das war meine erste Reise, ja, und anders als mit einem Dampfer! Die erste und wohl die schlimmste denk= ich, aber auch meine beste Fahrt, die ging nach Ystadt, nach Jahren brachte ich meine beste Fracht nach Haus, das war meine liebe Frau. - So lang ist es her!, - wie lange ist es schon, daß sie  starb,..... und was ich damals erlebt habe, war fast noch schlimmer," sagte der Kapitän, als ob er weit zurück dachte, doch ohne Kummer, nein, da lachte er zuletzt und sagte: "Ich kann nie an die Fahrt denken, ohne daß ich die Pflaumen wieder rieche, die getrockneten Pflaumen, verstehen Sie es, mit Seewasser. Das kommt mir noch hoch in die Nase und im Geschmack, das vergeß= ich nicht so alt ich auch werde. - Mein Alter war ein Seemann, richtig von der altmodischen Sorte, und daß ich Seemann werden musste, ja, das verstand sich, das werden wir alle, hier an der Wasserkante. Mir war es auch recht.. Und nach meiner Konfirmation, da ging es nur um den Heuer-Vertrag und den rechten Kapitän. Die wurden gefunden. Mein Alter war bekannt mit allen Häfen an der Ost-See, und jeden Reeder und mit jeden Schiffer. So war es leicht für ihn, mir eine gute Stelle, ein sicheres Schiff mit einem tüchtigen Kapitain, and was ihm wichtig war, war eine gute Fahrt, denn nur runter nach Lübeck oder rauf nach Kiel, meinte er wäre so eine Lustfahrt für Damen, aber nichts für jemanden der ein richtiger Seemann werden wollte, und auch etwas von der Welt zu sehen bekam.

So bekam ich denn einen Platz als Junge, natürlich mit einem Kapitän von Fehmarn, ein nagel-neues Schiff, in Schweden gebaut, ein Schoner, der vor Ystadt anlegte um Fracht aufzuladen, mit einer Ladung Lachs und Heringe ging es dann ins Mittelmeer und nach Triest.

Ich also mit einem anderen Kamerad, ein Leichtmatrose, und noch ein Zimmermann, ein Kerl von den Faroe Inseln, seinen Namen habe ich vergessen, Kross hieß der andere Bursche, der Leichtmatrose - wir drei gingen mit Schiffer Unbehauen auf seiner Yacht eines Morgens auf See hinaus.

Es war im Mai, wir hatten einen Ostwind und segelten glatt den Kours auf nord-nordwest, gleich auf die Linie nach Ystadt zu, dann Schonen. Drei Tage meinte der Schiffer Unbehauen würde es dauern, höchstens vier Tage, denn diese Yacht, erzaehlte er uns, sei ein Segler den man selten findet, war ein Meisterstück, noch von den alten Conradis gebaut, die große Werft die jetzt die Söhne haben, neben dem Kieler Schloß, dicht hinter dem Kattendor. Ja, das sollen Meister gewesen sein!, und diese, eine Yacht die es nun nicht mehr gibt! Und wir segelten so richtig als ob wir um die Wette fuhren. Wir drei, schauten schon aus nach Ystadt und dann Schonen.

Doch es sollte anders kommen! Der Wind sprang um,

zuerst hingen die Segel aber dann fingen sie an zu klappen, die Luft wurde schwüler, die See wurde gräßlich und grau: dann kam ein richtiger nordwest Wind, Sie werden es kennen, wenn der Hagel peitscht

as ob er Nadeln sät, und unsere arme Yacht fing an zu tanzen wie bei Musik.

So etwas ist ein schlechtes Vergnügen, Herr, so ein Tanz, wer das nie gekannt hat, und dazu noch Seewasser von draußen und von drinnen, und Salzheringe von innen und aussen! Unser armer Magen war gar umgekrempelt, ja, ich kann es heute noch riechen, wenn ich dran denke - die Kälte war zum verzweifeln, wir mußten kreutzen, und Unbehauen, blau angefroren wie ein Zipfel, rief sein: Kommando zum Umlegen wie ein Posaunen-Engel.

Er hatte einen gruseligen Pudel mit an Bord, ein entsetzliches Luder, ein richtiger Menschenfeind,

Er hatte beim Sprachrohr seine Hütte aus einigen Brettern. Bellen tat das Biest und heulen, mir war=s unbegreiflich, wie er es aushielt die ganzen 23 Tage!

Und jedesmal, wenn ein Sturm auf See kam - ging er in die Hütte!, knurrte und heulte, sobald es vorbei war kam er wieder raus und bellte. Nein, Gott vergebe, das war eine Höllenfahrt.

Sogar in der Nacht!, ich mag nicht dran denken, -

im Schlaf zu ertrinken ist doch furchtbar!

Obendrein kam noch der Hunger in den jungen Magen,

als wären wir junge Wölfe! Halb gekochte Erbsen, Gott, und ranziger Speck, verschimmeltes Brot und was noch zu kriegen war - Runter ging es wie der Tod im armen Sünder. Doch bald wurde es knapp, und Unbehauen hielt das Essen unter Schloss und Riegel. Dann gab es Rationen so groß wie ein Fingerhut im Kühlraum. Nein, ich sage einem war zu Mute, man nahm gebratene Schuh Sohlen als wär es Beefsteak.

Ich, als Jüngster, lag meistens irgendwo. Ich schlich herum im Schiff, kroch in die Koje, schnüffelte, bis ich nicht mehr nach Essen suchte. Hätte Ratten gefressen wenn ich sie gefunden hätte. Dann kam mir in der Koje ein Geruch entgegen, so wie bei unserm Krämer, als ich mal da war,- wahrhaftig ein Geruch - es roch nach Pflaumen! - Und so wie die Maus den Speck riecht, so fand ich die Stelle zwischen der Ladung, dort im Dunkeln fand ich den Sack, wo ich drauf liegen blieb, so wie die Fliege beim Sirup, die Naht war leicht zu lösen, und ich habe gegessen, - nein wie ich gegessen hab=, das läßt sich nicht beschreiben. So gut hat nichts je wieder geschmeckt, so lange ich mich erinnere! Und hätte ich mal, was ja nicht passierte, einen Sack voll mit Dukaten - diesen Sack Pflaumen hätte ich nicht für reines Gold her gegeben.

Na, alles hat ein Ende, und endlich kamen wir, halb todt mit unserer Yacht in Ystadt an. Doch, ehe wir landeten, kroch ich in den Raum - und pfropfte meine Taschen voll mit Pflaumen, seitdem habe ich so einen Geschmack danach. Dann wanderten wir drei mit unserem Seesack und verabschiedeten uns vom Schiffer Unbehauen, gleich nach Ystadt rein zu unserm Quartier - ich muss sagen ein Häuschen mit einem Stall dahinter, und in dem Stall ein Loch, dies gehörte uns. Der Zimmermann warf seinen Seesack hin, zog seine Stiefel aus, und, was meinen Sie, mein Herr?, - seine Stiefel waren stramm voll von Pflaumen, so wie meine Taschen! Er hatte auch einen Geschmack dafür, so wie ich.

 Doch was für uns keinen Geschmack hatte, war die Sprache; kein Mensch verstand uns, wir verstanden keine Menschen. Es klang als sangen sie alle eine Melodie, und unsere Melodie die lautete Hunger und weiter nichts. Doch wir bekamen was zu essen, wenn's auch schlicht war; und noch ohne Text dazu, wir verzehrten alles wie Futterage weg, mit Rupp und Stupp, die Gräten vom Fisch, die Käserinde, die Schwarte vom Speck, bis alles weg war und wir mußten ins Lager, unser Loch im Stall.

Da sagte der Zimmermann, und faßte an die Tür: Ah, kein Überfall, wenn auch keinen Schlüssel! Und so ein Räubervolk, die alle singen und kein Mensch versteht sie! Dann nahm er sein Schnappmesser, klemmte die Tür fest zu, daß keiner einbrechen konnte, höchstens mit großer Gewalt.

So legten wir drei uns ruhig hin zum Schlaf, ja, schlafen, als hätten Engel für uns gesungen und keine Posaune wär laut genug uns aufzuwecken.

Und doch, als wir schliefen wie ein Dachs - was war das, was klopfte und rüttelte an unserer Tür? Wir sprangen alle auf. Natürlich dachten wir an Räuber. So ein Pack von Menschen,- die singen anstatt reden!, wir griffen nach irgend etwas. Wir hörten es klopfen, und eine Stimme rief, was man deuten konnte als: öffnen! Es schien als Richter und Gericht! - So war es wohl nötig meinten wir, der Zimmermann zog das Messer weg, die Tür ging auf, und in der Morgen-Dämmerung?, - was stand da vor der Tür? Du lieber Gott! Ja, so ein Schrecken für so junge Burschen, im fremden Land, wo uns keine Seele verstand! - Wären es Räuber gewesen, könnte es gar nicht schlimmer gewesen sein. - Soldaten standen im Hof, Gewehr in der Hand, mit dem Volk hinterher, neugierig und verschlafend.

Wir wurden raus kommandiert, mit Worten und Zeichen, voran ging der arme Zimmermann mit seinem Schnappmesser, er hielt es fest in der Hand vor lauter Angst, und führten uns über den Hof, vorne rein auf die Diele - Herrgott! Da lag eine Frau im Blut - vor ihr der Zimmermann, sein Messer in der Hand, und das Volk stand murmelnd herum - wir konnten uns denken was die dachten, - er ist schuldig! Das ist der Mörder, dieser Ausländer, und wir seine Helfer, diese verhungerten Jungs!

Ich habe nie erfahren, was Ohnmacht war, so weit wie ich mich erinnere, doch wenn das dazu gehoert,

daß einem das Blut in den Adern stockt, so war ich nahe dran. - Dann rief eine Stimme - es war ein Flachsköpfiges Mädchen, noch ein junges Kind, ich höre sie noch, die Stimme, und ich sah ihre Augen, voller Angst und Tränen - sie zeigte auf mein Gesicht und rief auf Plattdeutsch: "Dieser hat's nicht getan, das ist nicht möglich, ach der arme Junge!"

Das war wenigstens ein Trost für alle drei, alleine mal wieder deutsch zu hören. - Natürlich sagte ich, die andern sind genau so unschuldig wie ich, unsere Tür war mit dem Messer verschlossen, wir haben ruhig bis an den hellen Tag geschlafen.

Genug, wir wurden verhört, woher, wohin, unser Konsul wurde geholt, wir wurden beraten. Und es klärte sich auf, den Täter hatte man gefunden, so wie ich hörte, er war ein Mann, ein Geisteskranker.

So waren wir frei und gleich bekannt in Ystadt, ja, wir wurden gehegt und gepflegt, besser wie zu Haus. Natürlich wurde das kleine Mädchen meine Freundin. Sie war von Schleswig, war ein Waisenkind, hier wohnte sie bei Verwandten. - Und so lange mein Schiff nicht segelbereit, kam ich täglich, mit ihr deutsch zu sprechen und von zu Haus.

Ja Herr, und als wir endlich unter Segel waren und südwärts steuerten durch den Kattegat, die Nordsee, den Kanal und weiter, immer weiter, bis zum Mittelmeer, Sie können ahnen, daß ich so oft an Ystadt dachte wie an zu Haus.

Kurtz um, es dauerte noch einige Jahre, doch als ich es soweit gebracht hatte, daß ein Schoner mein Eigen war, habe ich das Schiff Marie genannt, dann nahm ich mir wieder vor den Kours noch einmal in Richtung nordwesten zu segeln, nach Ystadt hin, und holte mir die wirkliche Marie, meine kleine Blonde, dann meine liebe Frau. -

Doch mit unserer Fahrt damals im Mittelmeerhafen, meine erste Reise von Ystadt, wie ich schon sagte, mit Lachs und Heringen, da gab es noch tolle Erlebnisse. -

Wir segelten durch das Adriatische Meer, nach Triest, um womöglich dort eine neue Ladung zu empfangen. Das war so um die Zeit, verstehen Sie, lang her, Sie wissen damals, als Napoleon, der große Spitzbube, der von Elba ausgekniffen war, es ist jetzt schon an die 60 Jahre her. Da lagen wir im Hafen von Triest. Ja was dann?, das konnten wir, und was ging uns das an?

Ja, junger Mann, damals waren die Zeiten anders. Der ganzen Welt ging das was an, denn die Welt drehte sich um den herum. Und als er fliehte, da lief die ganze Welt ihn nach, und wir, ja, wir lagen vor Triest, denn raus konnten wir nicht, der Hafen war gesperrt. Und wir lagen dort rund 100 Tage, bis er wieder gefangen wurde.

Wir lagen dort wie auf der Faulenzer Bank, konnten keine Hand anlegen. Dann bummelten wir, mein Kamerad und ich, mein Landsmann Kross, wir beide als dumme Jungs und richtige Floetzen trieben unsere Schande. Das ist nichts für Jungs, wenn es an Arbeit fehlt, das habe ich gelernt, die Faulheit führt zum Laster. Was wir betrieben, das war reiner Übermut, der juckte uns, so sagt man, wie Hafer dem Pferd. Was Schlechtes möchte ich nicht sagen, aber auch nichts Rechtes. Zum Schlechsten fehlte uns glücklicherweise das Geld, wir hatten keine Liren, höchstens dann und wann für Apfelsinen und dann nur die schlechte Sorte, am liebsten die verfaulten, davon füllten wir unsere Taschen, und mit der Schale. Und was wir mit den letzten machten, die wir nicht mehr mochten, damit haben wir Unfug getrieben, ich sage nicht mehr, weiß auch nicht mehr alles.

Doch, bedenken Sie - natürlich wurden wir frei am Ende und gingen wieder auf See, langsam kamen wir wieder zur Vernunft, und wie ich schon sagte, inzwischen wurde ich Kapitain, hatte mein eigenes Schiff, und Frau und Kinder - die lagen schon in Erwartung, mich zu finden.

Es dauerte noch einige Jahre, da es wieder los ging hier in Schleswig Holstein, da kam ich rauf nach Kiel, es war 1864, als die Deutschen kamen und unser Herzog. Da zogen wir stattlich durch die Strassen, sangen Schleswig - Holstein, lauthalsig, unser Psalm, der lange verboten war, wir haben getrunken und waren außer Rand und Band, da waren wir Alten auch dabei, doch mit Vernunft.

Dann traf ich doch wahrhaftig den Kapitain Kroß, mein Kamerad von zu Haus [Fehmarn]. Ich kannte ihn gleich, er hatte eine Nase, die sich nie verändert hatte, obgleich ich ihn schon 50 Jahre nicht sah.

Ich sagte: Guten Tag, Kapitain! Er sagte:A Guten Tag!" Kennst Du mich nicht, Kross? "Nein, sagte er, nein!" Kennst mich nicht, dein Kamerad? Denke an die Fahrt mit Kapitain Unbehauen auf seiner Yacht nach Ystadt! "Nein, sagte er, nein!" Ich sagte, denk' an die Pflaumen! Aber es half nicht. Ich sagte, denk' an die Fahrten, die Taten die wir ausführten in Triest! Die verfaulten Apfelsinen! - "Keine Ahnung".

Nein, dachte ich, so eine Lücke in der Seele! Ist es möglich, Kristian?, sagte ich, Kristian Kroß, besinn' dich doch!, als wir die Blas-Rohren machten, aus Rheet das in dem Teich wuchs, in der Nähe vom Hafen. Wir gingen damit über den Fußsteg, hinten rauf, da hing ein Bild von einer Frau, sie war häßlich, man sagte sie wäre die Mutter Gottes, woran wir uns ärgerten, da brannte eine Tranlampe Tag und Nacht, Erinnerst du dich? Da standen wir beide hinter der Ecke und schossen mit dem Blasrohr auf die Lampe, bis wir sie trafen.

Meinen Sie, junger Herr, daß ein vernünftiger Mensch von siebzig [70] Jahren, die halbe Welt vergißt und sein halbes Leben, daß er einen alten Streich, so eine richtige Spitzbuberei, wo nur ein freier Junge drauf kommt, aus reiner Faulheit und Übermut, daß er sich an so einen Streich erinnert, und freut sich noch darüber, als wär es eine Heldentat gewesen?

Es ist schon richtig so! - "Ja, rief er, Junge, "Poett", - bist du es, mein Alter? - Wahrhaftig, ja, du bist es! Nun, wenn ich bedenke kann ich mich erinnern! Ja, damals waren wir jung!" -So war es, mein Herr.... Doch wenn ich es recht bedenke, ob ich es noch einmal mitmachen möchte?, - Ich weiß es nicht.

- Ende -

E. Bügge-Wood, 3096-1A Maryland Ave., Columbus, OHIO 43209